Trainings, die im Alltag ankommen
Passgenau und individuell für dein Unternehmen – als Inhouse-Seminar, offenes Seminar oder E-Learning. Sechs Themen, viele Module – wähle, was zu euch passt oder sprecht mit uns und wir konzipieren in enger Absprache das passgenaue und wirksame Training für euch!
Kommunikation
Kommunikationsgrundlagen, Telefontraining, Beschwerdemanagement, empathische Gesprächsführung, Deeskalation und Umgang mit Konflikten und Feedback.
Mindset
Growth statt Fixed Mindset – wie Einstellung Verhalten verändert und neue Potenziale entstehen.
Führung
Grundlagen der Führung, Konfliktmanagement, Stressmanagement und Diversity in der Führung.
Resilienz
Gelassener auf Stress reagieren – mit Neuroressourcen-Coaching und wingwave als Basis.
Teamtraining
Team Management System (TMS) und Lego® Serious Play®.
Diversity
Trainings für Führungskräfte und Mitarbeitende – Unterzeichner der Charta der Vielfalt.
»Man kann nicht nicht kommunizieren« – Paul Watzlawick
Alle unsere Trainings setzen in der Praxis an, mit direktem Nutzen für alle Beteiligten und einem wertschätzenden Umgang mit den Teilnehmenden.
Kommunikationstraining – Heute schon zugehört?
Kommunikation ist das „Salz in der Suppe" oder unser Klebstoff zwischen den Menschen. Unser Training erklärt die Grundlagen der Kommunikation – intern wie extern, zwischen den Kolleg*innen oder im gesamten Unternehmen.
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- Grundlagen der Kommunikation: Sender-Empfänger-Modell: Was hat meine Kommunikation mit der Reaktion meines Gegenübers zu tun? Eisberg-Modell und Landkarten-Modell: Unbewusstes in der Kommunikation bewusst machen. Die 4-Seiten-einer-Nachricht gehört ebenfalls zu den wichtigsten Modellen zum besseren Verständnis der Kommunikation.
- Gesprächseinstieg und -ausstieg: Der erste Eindruck entscheidet, der letzte bleibt. Wie ist die richtige Begrüßung vor Ort/am Telefon? Wie verabschiede ich mich positiv? Wie führe ich zielgerichtete und effektive Gespräche?
- Einsatz von positiven Formulierungen: Vermeidung und Reduzierung von Stoppwörtern und Weichmachern und geschickter Einsatz von Zauberwörtern. Positive Formulierungen helfen, die Verbindlichkeit zu verstärken.
- Aktives Zuhören: Verstehen und Missverstehen – wann passiert was? Und wie kann ich es selber vermeiden? Wie höre ich richtig zu und spare mir damit wertvolle Zeit und reduziere so Missverständnisse?
- Fragetechniken: Einsatz von Fragetechniken zur aktiven Gesprächsführung. Welche Fragearten helfen mir zum besseren Verständnis untereinander?
Telefontraining – „Hörst du Lächeln?"
Die Stimme am anderen Ende der Leitung steht für das ganze Unternehmen. Professionelle Kommunikation heißt: die Kund*innen individuell wahrnehmen, statt einfach nur nett zu sein. Für alle, die mit dem Medium Telefon arbeiten.
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- Kommunikation generell – was passiert zwischen den Menschen?
- Trennung zwischen Wahrnehmung und Interpretation
- 4-Seiten einer Nachricht – auf welchem Ohr höre ich besonders?
- Kommunikationskills: Aktives Zuhören, gezielte Fragetechniken, Stopp- und Zauberworte
- Positives Formulieren – auch von unbequemen Nachrichten
- Reiz-Reaktionsmuster erkennen – eigene Trigger wissen
- Deeskalationstechniken – wie gehe ich mit verschiedenen Menschentypen professionell um?
- Wie bewahre ich Haltung in herausfordernden Telefonaten?
- Praxistransfer
Beschwerdemanagement – „Heute schon geschimpft?"
Kund*innen, die sich beschweren, machen ein Unternehmen glücklich – sie zeigen, wo Fehler liegen. Beschwerden als Geschenk sehen: Vertrauen festigen und entspannt bleiben.
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Die Teilnehmenden erlernen die Grundlagen für ein lösungsorientiertes Verhalten in schwierigen Situationen. Das eigene kommunikative Verhalten im Kontakt mit den Kund*innen wird verbessert und reflektiert.
- Aktives Zuhören: Verstehen und Miss-Verstehen – wann passiert was? Und wie kann ich es selber vermeiden?
- Wie höre ich richtig zu und spare damit wertvolle Zeit und reduziere so die Missverständnisse?
- Konflikte rechtzeitig erkennen: Wie kann ich das Konfliktpotenzial rechtzeitig erkennen? Präventive Handlungsstrategien werden im Training entwickelt.
- Deeskalation: Anwendung eines Rasters zur effektiven Deeskalation.
- Kund*innentypen: Welche Strategie passt zu wem?
- Transfer
Professionelle empathische Gesprächsführung: Heute schon eingefühlt?
Professionelle empathische Gesprächsführung verbindet Denken und Fühlen und hilft, Gedanken und Emotionen der Kund*innen zu erkennen. Professionelle Empathie führt eher zum Erfolg und ist zielgerichtet und wertschätzend zugleich.
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Professionelle empathische Gesprächsführung ist einfach: Die Kund*innen individuell typgerecht wahrnehmen, statt einfach nur nett zu sein, und das Gespräch professionell strukturiert und adressatengerecht führen.
Die Inhalte:
- Grundlagen der Kommunikation: Sender-Empfänger-Modell: Was hat meine Kommunikation mit der Reaktion des Kunden/der Kundin zu tun? Eisberg-Modell: Unbewusstes in der Kommunikation bewusst machen. Kommunikation generell – was passiert zwischen den Menschen?
- Empathie – was heißt das genau?: Wahrnehmung der emotionalen Befindlichkeit und der Situation des Kunden/der Kundin und des eigenen Zustands. Wie spiegele ich professionell und halte trotzdem eine gesunde Distanz?
- Die eigene Landkarte: Wie erlebe und bewerte ich die Kund*innen? Gilt mein Modell der Orientierung auch für jede Person?
- Vertiefung des grundlegenden Verständnisses für die Regeln einer effektiven und zielorientierten Kommunikation
- Gesprächseinstieg und -ausstieg: Der erste Eindruck entscheidet, der letzte bleibt. Wie ist die richtige Begrüßung vor Ort/am Telefon? Wie verabschiede ich mich positiv? Wie führe ich zielgerichtete und effektive Gespräche?
- Aktives Zuhören: Verstehen und Miss-Verstehen – wann passiert was? Und wie kann ich es selber vermeiden? Wie höre ich richtig zu und spare mir damit wertvolle Zeit und reduziere so die Missverständnisse? Was ist der Unterschied zwischen Interpretation und Wissen? Glaubst du es oder weißt du es?
- Einsatz von positiver Sprache: Vermeidung und Reduzierung von Stoppwörtern und Weichmachern und geschickter Einsatz von Zauberwörtern. Erkennen der Sprachmuster der Kund*innen. Positive Formulierungen helfen, die Verbindlichkeit zu verstärken.
- Fragetechniken: Einsatz von gezielten Fragetechniken zur aktiven Gesprächsführung. Wer fragt, der führt! Welche Fragetechnik führt zu welchem Erfolg? Bewusster Einsatz von Verständnis-, Ziel- und Wunderfragen.
Deeskalationstraining – „Bewahrst du Haltung?!"
Die Teilnehmenden erlernen die Grundlagen für ein lösungsorientiertes Verhalten in schwierigen Situationen. Risiken und kritische Situationen können besser eingeschätzt, aggressive Situationen frühzeitig erkannt und entgegengesteuert werden.
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Wir entwickeln Strategien:
- um auf aggressive und verletzende Verhaltensweisen angemessen zu reagieren
- um Konflikte bereits im Vorfeld zu verhindern
- um anhand konkreter Fallsituationen individuell zu agieren
- Handlungskompetenzen in kritischen Situationen zu erweitern
- Souveränität in emotional aufgeladenen Situationen zu bewahren
Es werden Methoden und Techniken erlernt:
- um mit inakzeptablem Verhalten richtig umzugehen
- um sich gegen Beleidigungen und grenzüberschreitendes Verhalten zu wehren und schwierigen Kontakten souverän zu begegnen
- verschiedene Deeskalationstechniken und deren Anwendung
- Inakzeptables Verhalten selbstbewusst anzusprechen
»Heute schon miteinander geredet?« – Mein Umgang mit Konflikten und Feedback
Frühzeitiges Erkennen von Konfliktsituationen im Team, positive Kommunikation mit passendem Feedback in der Praxis. Das Training erweitert und fördert die Handlungskompetenz der Mitarbeiter*innen.
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Das Ziel der Trainingsmaßnahme ist das frühzeitige Erkennen von möglichen Konfliktsituationen im Team und die Erweiterung der eigenen Handlungsfähigkeit. Zusätzlich wird eine positive Kommunikation mit passendem Feedback praktisch eingeübt. Das Training erweitert und fördert die Handlungskompetenz der Mitarbeiter*innen. Es baut auf dem Training »Immer noch gelassen?« auf.
Trainingsinhalte
- Praxis- und Fallarbeit: Situationen aus dem beruflichen Alltag
- Definition von Konflikt und Auswirkungen von nicht bearbeiteten Konflikten
- Klärung der Situationen anhand von verschiedenen praktischen Methoden:
- Stolpersteinmethode
- Ampel-Modell
- Rollendes Podium
- Fish Bowl
- Konzentrischer Kreis
- Umkehrfrage
- Konflikttypen nach Crum
- Interventions- und Lösungsmöglichkeiten
- Feedbackkultur auffrischen: aktives Einüben und Einsatz im Bereich der Konfliktklärung
Das Mindset macht den Unterschied!
„Mindset" beschreibt die Denkweise einer Person, die Verhalten, Entscheidungen und Reaktionen beeinflusst. Wird die Haltung verändert, verändert sich auch das Verhalten – und umgekehrt.
Wir verstehen unter Mindset die Haltung, Einstellung, Denkweise oder Mentalität eines Menschen. Dieses Mindset ist auch das Resultat der bisherigen Erlebnisse und Erfahrungen.
Das Mindset bestimmt darüber, wie wir an Herausforderungen und Probleme herangehen. Es bestimmt unsere Handlungslogik.
Wir unterscheiden hier zwischen einem Growth Mindset und einem Fixed Mindset. Dahinter stecken unsere Denkmuster, die uns helfen, schneller Entscheidungen zu treffen. Unsere neuronalen Netzwerke werden durch die Verknüpfung neuer Informationen erweitert und aktiviert. Wir bestimmen damit also auch, wie wir die Welt wahrnehmen.
Ein fixes Mindset lässt keine Veränderungen zu, ein Growth Mindset befähigt uns, flexibel zu agieren.
Unsere Fähigkeiten und Kompetenzen alleine bestimmen nicht, wie erfolgreich wir sind, sondern unser Mindset ist ausschlaggebend.
Fixed Mindset
„So bin ich eben." Veränderungen? Nein danke! Fähigkeiten, Intelligenz und Talente gelten als weitgehend unveränderlich – Herausforderungen werden eher vermieden.
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Menschen mit einem fixen Mindset glauben, dass Fähigkeiten, Intelligenz und Talente weitgehend unveränderlich sind. Sie neigen dazu, Herausforderungen zu vermeiden, da ein Misserfolg als Bestätigung der eigenen Grenzen empfunden wird.
Growth Mindset
„Wie kann ich mich weiterentwickeln?" Flexibel, offen und auf der Suche nach neuen Möglichkeiten – Fähigkeiten lassen sich durch Anstrengung, Lernen und Ausdauer entwickeln.
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Menschen mit einem Wachstums-Mindset glauben, dass sich Fähigkeiten durch Anstrengung, Lernen und Ausdauer entwickeln lassen. Sie sind offener für Herausforderungen, lernen aus Fehlern und sehen Misserfolge als Teil des Wachstumsprozesses.
Sketchnote: Fixed Mindset vs. Growth Mindset
Mindset 2.0 mit Tanja Hartwig
Kurz erklärt: der Growth-Mindset-Ansatz aus unserem Training.
- Mindset – Definition: Was steckt dahinter? Filter, Denkmuster und Handlungslogik
- Growth Mindset – Fixed Mindset – Dynamisches Mindset
- Was sind meine Denkmuster und meine Motivatoren?
- Das „Not-Yet"-Prinzip von Carol Dweck (Entdeckerin des Growth Mindsets)
- Wie kann ich mein Mindset verändern?
- Welches Mindset erwarten meine Kund*innen?
- Komfortzone – Mut- und Lernzone
- Was kann ich anders machen?
- Antreiber und Motivatoren
- Welche Antreiber bestimmen mein Denken, Fühlen und Handeln?
- Werte – Wertesäulen
- Was sind meine eigenen Werte, die des Unternehmens? Wie bringe ich das im Einklang mit den Kundenanliegen?
- Meine Timeline – Umsetzungsschritte vereinbaren
Klar und wertschätzend führen
Führungskräfte vermitteln zwischen Geschäftsführung und Team. Unsere Trainings vermitteln die Grundlagen der Führungsrolle, Konfliktmanagement, gutes Selbst- und Stressmanagement und Diversity-Kompetenz.
Grundlagen der Führung
Welche Rolle und Aufgaben hat eine Führungsperson? Was bedeuten Wertschätzung und Feedback in der Führungsrolle? Für Unternehmen mit Fokus auf Mitarbeitendenorientierung.
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Die Inhalte:
Aufgabe und Rolle der Führungsperson
- Wie sehe ich mich als Führungsperson?
- Darstellung verschiedener Führungsstile – was ist modern in agilen Zeiten?
- Eigene Definition von Führung
- Moderne Führungstechniken: Bedeutung von kognitiver Empathie
Eigene Entwicklung als Führungsperson
- Selbst- und Fremdwahrnehmung
- Der eigene „weiße" Fleck und die Auswirkung auf das eigene Führungsverhalten
- Vom Kollegen/von der Kollegin zum/zur „Vorgesetzten"
- Vorbildfunktion
Meine Haltung dem/der Mitarbeiter*in gegenüber
- Empathie
- Selektive Wahrnehmung/Innere Landkarten
- Wertung des Mitarbeitenden-Verhaltens
- Aktives Zuhören
- Feedback
- Feedback geben und nehmen
- Destruktives und konstruktives Feedback
- Überprüfung des eigenen Führungsverhaltens: Bin ich noch wertschätzend bei „schwierigen" Mitarbeiter*innen?
Kommunikation als Transfermedium
- Sender-Empfänger-Modell
- Verbale und non-verbale Kommunikation
- Mein eigener Kommunikationsstil – Auswirkungen auf mein Führungsverhalten
Konfliktmanagement für Führungspersonen
Unser Klassiker: Konfliktmanagement ist im Führungsalltag immer ein heißes Thema. Wir arbeiten an Kommunikation im Konflikt, Konfliktmanagement generell und Interventionen.
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Die Inhalte:
Kommunikation im Konflikt
- Typische Konfliktsituationen in der Führungssituation
- Rolle Mitarbeiter*in – eigene Rolle
- Der rote Knopf – Transaktionsanalyse
Konfliktmanagement
- Definition und Entstehung eines Konflikts
- Konfliktlösung durch die Transaktionsanalyse
- Wertequadrant
Interventionen
- Auswirkungen von Konflikten (persönlich/im Team)
- Schlichtungsmodell
- SAG-ES und Ampel-Modell
- Kritikgespräche führen
Bleib entspannt: Stressmanagement für Führungspersonen
Stress-Symptome bei sich selbst und im Team erkennen und professionell bewältigen.
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Die Inhalte:
Stress
- Definition von Stress und die Auswirkungen
- Auslöser von Stress im Unternehmen (Stressoren)
- Wirkfaktoren von Stress
- Bestimmung des eigenen Stresstyps
- Selbst- und Fremdwahrnehmung
Stress und Selbstorganisation
- Wie wirkt sich „gestresstes" Führen aus?
- Wie sorge ich für mich selbst? Methoden der Selbstorganisation
- Eigenes Ressourcenmanagement: Belastungsabbau und Ressourcenaufbau
Eigene Techniken erlernen
- Wirksame Techniken zur Entspannung und Regulation erproben
Transfer
- Konkrete Handlungsschritte festlegen
- Einheitliches Vorgehen klären
Diversity – Vielfalt im Führungsverhalten
Vielfalt aller Mitarbeitenden erkennen, wertschätzen und aktiv führen.
Unser Highlight und ein absolutes Must-have in dieser Zeit: alle Dimensionen von Diversity und welche Bereiche in deiner Führung tangiert werden – kurz gesagt: alle.
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Die Inhalte:
- Ursprung und Definition von Diversity
- Die Diversity-Dimensionen
- Was bringt Diversity-Management generell für die Führung/das Unternehmen?
- Führung der Mitarbeitenden unter Berücksichtigung der verschiedenen Dimensionen
- Situation des/der Mitarbeiter*in
- Auftreten der Führungsperson
- Bedingungslose Gleichbehandlung – Mythos oder Muss?
- Be- und Abwertung (Unconscious Bias) im Kontakt – werde dir unterschiedlicher Sichtweisen bewusst
- Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden – wie gestaltest du diesen in Zukunft?
- Tipps und Strategien zur Verbesserung der Kommunikation im Kontext von Diversity
1. Grundlagen der Führung (3 Tage) · 2. Kommunikation und Konfliktmanagement (2 Tage) · 3. Teambildung und Motivation (3 Tage). Für Führungskräfte, die Grundlagen schaffen oder ihr Wissen auffrischen wollen.
Gelassener auf Stress reagieren
Resilienz ist die Fähigkeit, gelassener auf Stress auslösende Reize zu reagieren. Sie lässt sich erlernen und verstärken – die Basis ist das wissenschaftlich fundierte wingwave-Coaching mit Spezialisierung auf NeuroRessourcen.
„Born to feel good" – Stressmanagement erleben
Methoden aus dem Neuroressourcen-Coaching, der Krisenintervention und weiteren Entspannungstechniken – schnell erlernbar und direkt umsetzbar.
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In stark belastenden Situationen ergeben vor allem Maßnahmen Sinn, die schnell erlernbar und umsetzbar sind. Die individuelle Situation wird genutzt, um darauf aufbauend ressourcenorientierte Methoden einzusetzen. Die Methoden bestärken die Mitarbeitenden in ihren eigenen Ressourcen und entlasten sie direkt.
Die eingesetzten Methoden sind erprobt, umsetzbar und reproduzierbar, damit alle Teilnehmenden sie auch nach dem Training üben und anwenden können.
Wir nutzen hierbei Methoden aus dem Neuroressourcen-Coaching, der Krisenintervention, S-O-S-Übungen und weiteren Entspannungstechniken.
Inhalte
Resilienz – Stress-Definition
- Was heißt Resilienz genau?
- Die 7 Säulen der Resilienz
- Was sind stressauslösende Faktoren?
- Erste Schritte zur Stressreduzierung
NeuroRessourcen und Mini-Wings
- Definition NeuroRessourcen
- Übungen zum NeuroRessourcenmanagement/Mini-Wings
- Einsatz von Musik
Erste-Hilfe-Übungen
- Was passiert in stressigen Situationen im Körper und mit der Psyche?
- Übungen zur Selbstregulierung aus dem Bereich der somatisch orientierten Sicherheit (S-O-S)
- Atemtechniken
„Immer noch gelassen?" – Stressmanagement
Baut auf Kommunikations- und Konfliktverhalten auf, erkennt Stressoren am Arbeitsplatz. Für Mitarbeiter*innen im direkten Kundenkontakt.
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Immer noch gelassen? – Emotionale Situationen im Kontakt mit Kund*innen
Im Kundenservice gibt es zahlreiche Stressfaktoren: viele Telefonate, Mails, Videocalls, herausfordernde Kundengespräche, Großraumbüros und ein Mangel an Privatsphäre. Stress kann sowohl psychische als auch körperliche Belastungen hervorrufen, was zu einer höheren Krankheitsquote und letztendlich zu einer gesteigerten Fluktuation in Unternehmen führt. Schätzungen zufolge machen 60 bis 70 Prozent aller Erkrankungen psychische Belastungen aus, wobei oft negativer Stress die Ursache ist. Da die Umweltbedingungen in Servicecentern nicht immer sofort geändert werden können, konzentrieren wir uns in unseren Trainings auf den Einzelnen und stärken dessen Widerstandskraft.
Entspanntes Arbeiten? – Wie geht das?
Mitarbeiter*innen mit direktem Kundenkontakt erleben oft eine besondere Anspannung im Arbeitsalltag. Sie müssen ihre Aufgaben kompetent und zuverlässig erledigen und dabei auch in schwierigen Situationen, bei hohem Verkaufsdruck und viel Stress entspannt und freundlich bleiben. Um dies zu erreichen, ist effektives Selbstmanagement von großer Bedeutung. Dies erfordert ein Verständnis für mögliche Stressfaktoren am Arbeitsplatz, deren Wirkungsweise und geeignete Bewältigungsstrategien.
Trainingsinhalte
1. Tag: Gesprächsführung/Eigenes kommunikatives Verhalten
Selbst- und Fremdwahrnehmung
- Selektive Wahrnehmung/Innere Landkarten: Wie beeinflusst meine Reaktion die der Kund*innen?
- JoHari-Fenster: Die eigene Wahrnehmungslücke
- Vier Seiten einer Nachricht (Schulz von Thun): Selbstanalyse und Stressauslöser
Konfliktmanagement
- Richtig mit schwierigen Kund*innen und/oder Situationen umgehen: eigenes Verhalten erkennen und neue Strategien entwickeln
- Konfliktstufen nach Glasl
- Definition von Konflikten und deren Auswirkungen
2. Tag: Stressmanagement
Definition von Stress und seinen Auswirkungen
- Auslöser von Stress am Arbeitsplatz (Stressoren)
- Erkennen von Stressfaktoren und Symptomen
- Schwierige Gesprächssituationen als Auslöser (in Bezug auf Tag 1)
- Stresstypbestimmung und persönliches Feedback
Entspannungstechniken – Welche Technik passt zu wem?
- Anwendung von Entspannungstechniken am Arbeitsplatz
- Geeignete individuelle Methoden gegen Stress
- Ressourcenmanagement und Work-Life-Balance
Transfer in den eigenen Arbeitsbereich
»Heute schon miteinander geredet?« – Mein Umgang mit Konflikten und Feedback
Frühzeitiges Erkennen von Konfliktsituationen im Team, positive Kommunikation mit passendem Feedback in der Praxis. Das Training erweitert und fördert die Handlungskompetenz der Mitarbeiter*innen. (siehe auch unter Kommunikation)
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Das Ziel der Trainingsmaßnahme ist das frühzeitige Erkennen von möglichen Konfliktsituationen im Team und die Erweiterung der eigenen Handlungsfähigkeit. Zusätzlich wird eine positive Kommunikation mit passendem Feedback praktisch eingeübt. Das Training erweitert und fördert die Handlungskompetenz der Mitarbeiter*innen. Es baut auf dem Training »Immer noch gelassen?« auf.
Trainingsinhalte
- Praxis- und Fallarbeit: Situationen aus dem beruflichen Alltag
- Definition von Konflikt und Auswirkungen von nicht bearbeiteten Konflikten
- Klärung der Situationen anhand von verschiedenen praktischen Methoden:
- Stolpersteinmethode
- Ampel-Modell
- Rollendes Podium
- Fish Bowl
- Konzentrischer Kreis
- Umkehrfrage
- Konflikttypen nach Crum
- Interventions- und Lösungsmöglichkeiten
- Feedbackkultur auffrischen: aktives Einüben und Einsatz im Bereich der Konfliktklärung
Zusammen erfolgreich sein – neue Kräfte entfalten
Training im Team bedeutet, gemeinsam neue Wege kennenzulernen und mit Spaß zum Erfolg zu gelangen.
„Sind deine Teams erfolgreich?" – Team Management Training (TMS)
Das Team Management System, entwickelt von Charles Margerison und Dick McCann, verteilt Rollen und Aufgaben im Team optimal – für zufriedenere und effektivere Teams.
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Ein gemeinsames Training kann dein Team zu einem besser funktionierenden, erfolgreicheren und zufriedeneren Team machen.
Alle unsere Trainings setzen in der Praxis an und wir legen Wert auf den direkten Nutzen für alle Beteiligten. Unser Ansatz ist dabei ein wertschätzender Umgang mit den Teilnehmer*innen.
»Ist dein Team erfolgreich?«
Motivation und Teamstärkung für deine Mitarbeiter*innen
Die Anforderungen an Teams in Unternehmen sind hoch. Jedes Teammitglied möchte die eigene Rolle optimal ausfüllen. Die Arbeit jeder einzelnen Person trägt zum Erfolg des gesamten Teams bei. Bei Unzufriedenheit sinkt die Stimmung im Team und Erfolgserlebnisse bleiben aus.
TMS steht für »Team Management System« und kommt aus der Personal-, Team- und Organisationsentwicklung. Erarbeitet wurde der Ansatz von den Management-Experten und international bekannten Unternehmensberatern Charles Magerison und Dick McCann. Im »Team Management Training« werden die Rollen und Aufgaben im Team optimal verteilt. Die Mitarbeiter*innen sind zufriedener und arbeiten effektiver – für ein erfolgreiches Team!
Das eigene Profil und das Team-Profil stehen im Mittelpunkt. Weitere Inhalte sind:
Ist-Analyse
- Wie ist die aktuelle Situation?
- Gibt es noch offene zu klärende Punkte/Themen?
- Welche Lösungsvorschläge gibt es?
Teamstärkung – Teamentwicklung
- Was macht Teams erfolgreich? Was macht dein Team erfolgreich?
- Was fördert die Motivation für die verschiedenen Aufgaben im Team?
- Rollen und Aufgaben im Team – was macht dein Team aus?
- Konfliktsituationen im Team: die Teamuhr
- Teamarbeit wird erlebbar gemacht anhand der Metalog-Methode
Miteinander reden – Themen klären
- Aktives Einüben von Feedback und Einsatz im Bereich der Konfliktklärung (konzentrischer Kreis)
- Akzeptanz untereinander stärken
Transfer
Teamtraining mit Lego® Serious Play®
Fördert Kreativität und Problemlösungsfähigkeit: Lego®-Steine als Werkzeug für Kommunikation und Ideenaustausch im Team – anschaulich statt nur besprochen.
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Lego® Serious Play® ist eine innovative Methode zur Förderung von Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten in Gruppen. Es basiert auf der Verwendung von Lego®-Steinen als Werkzeug für die Kommunikation und den Austausch von Ideen innerhalb eines Teams.
Die Methode wurde 1996 von Lego® selbst entwickelt und Anfang 2002 der Öffentlichkeit vorgestellt. Lego® Serious Play® nutzt die Stärken von Lego® als visuelles, dreidimensionales Medium, um komplexe Probleme zu veranschaulichen und zu lösen. Es bietet eine spielerische Herangehensweise an schwierige Themen und fördert die Zusammenarbeit, Kreativität und Innovationsfähigkeit der Teilnehmenden.
Die Methode wird oft in Unternehmen und Organisationen eingesetzt, um Entscheidungsprozesse zu verbessern, Teamdynamik zu fördern und Strategien zu entwickeln. Dabei arbeiten die Teilnehmenden gemeinsam an einer Aufgabe und nutzen Lego®-Steine, um ihre Ideen und Lösungen zu visualisieren. Durch diese visuelle und taktile Herangehensweise werden Ideen besser verstanden, die Kommunikation verbessert und die Teilnehmenden können sich besser aufeinander abstimmen.
Wir koppeln die Methode Lego® Serious Play® mit Metalog-Methoden oder mit selbstreflexiven Elementen. Ein Beispiel:
Analyse und Identifikation mit dem Unternehmen, Abteilung und Dienstleistung
- Was ist gut gelaufen?
- Was war schwierig?
- Wie ist die aktuelle Situation?
- Was ist noch offen?
- Was ist das Besondere bei uns?
- Worauf können wir stolz sein?
TOP-5-Punkte herausarbeiten, punkten lassen (da wird weitergearbeitet).
Selbstverantwortung/nächste Schritte (aufgreifen der 5 Punkte aus der ersten Übung)
- Was heißt das nun für jede/n?
- Was kann ich selber dafür tun?
- Was können andere tun?
- Wie soll die Zukunft aussehen?
Beginn mit Lego® Serious Play®: Ente-Turm. Erklären der Lego® Serious Play®-Methoden und Prinzipien.
Individual Model
- Deine persönliche Sicht auf deine Kommunikation im Team?
- Was verbindest du mit guter Kommunikation?
- Jedes Bauen wird kurz geteilt
Shared Model (2-4-6/8)
- Wie soll idealerweise die Kommunikation im Team in Zukunft aussehen?
- Wie soll die Zusammenarbeit in Zukunft aussehen?
- Transferkarte: Was kann ich dafür tun?
Vielfalt – ein Gewinn für dein Unternehmen
Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Globalisierung – eine Fülle von Herausforderungen, denen Unternehmen heute gegenüberstehen. Diversity kann eine Antwort darauf sein.
„Lebst du Vielfalt?" – für Führungskräfte
Vielfalt aller Mitarbeitenden erkennen, wertschätzen und aktiv führen. Für alle Führungskräfte.
Unser Highlight und ein absolutes Must-have in dieser Zeit. Unsere Themen sind alles rund um die Dimensionen von Diversity und welche Bereiche in deiner Führung tangiert werden. Kurz gesagt: alle!
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Diversity-Training
- Ursprung und Definition von Diversity
- Die Diversity-Dimensionen
- Was bringt Diversity-Management generell für die Führung/das Unternehmen?
- Führung der Mitarbeitenden unter Berücksichtigung der verschiedenen Dimensionen
- Situation des/der Mitarbeiter*in
- Auftreten der Führungsperson
- Bedingungslose Gleichbehandlung – Mythos oder Muss?
- Be- und Abwertung (Unconscious Bias) im Kontakt – werde dir unterschiedlicher Sichtweisen bewusst
- Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden – wie gestaltest du diesen in Zukunft?
- Tipps und Strategien zur Verbesserung der Kommunikation im Kontext von Diversity
„Denkst du vielfältig?"
Verständnis für unterschiedliche Typen von Kund*innen und einen bewussten Umgang im Kontakt mit Kund*innen. Für Mitarbeitende im Kundenkontakt.
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Kund*innen erwarten von den Unternehmen zunehmend eine Diversity-Kompetenz, die die Vielfalt aller Menschen erkennt, wertschätzt und aktiv in den Kontakt mit einbezieht. Wie sprichst du eure Kund*innen konkret an? Bist du dir der Vielfältigkeit aller Beteiligten bewusst? Und berücksichtigst du zudem das unterschiedliche Klientel? Ertappst du dich manchmal beim „Augenrollen", wenn dein Gegenüber so ganz anders ist? Verstehst du deine Kund*innen immer „richtig"? In unserem Training möchten wir für diese Thematik sensibilisieren und ein besseres Verständnis für verschiedene Kund*innentypen ermöglichen. Praktische Beispiele werden dabei einen hohen Anteil haben. Der Ansatz von Diversity (Vielfalt) betrachtet folgende Dimensionen: Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Religion, geistige und körperliche Fähigkeiten, Ethnie sowie die soziale Herkunft.
Inhalte
- Ursprung und Definition von Diversity
- Die Diversity-Dimensionen
- Eigene Erfahrungen zum Thema Diversity
- Anforderung an die Mitarbeitenden im Kontext Diversity
- Kund*innenansprache unter Berücksichtigung der verschiedenen Dimensionen:
- Situation der Kund*innen
- Auftreten der Mitarbeitenden
- Bedingungslose Gleichbehandlung – Mythos oder Muss?
- Be- und Abwertung im Kontakt – werde dir unterschiedlicher Sichtweisen und „Landkarten" bewusst
- Wertschätzender Umgang mit Kund*innen – wie gestalte ich den zukünftig?
- Tipps und Strategien zur Verbesserung der Kommunikation
Was bedeutet das konkret für dich?
- Sensibilisierung für das Thema: Was genau heißt Vielfalt in unserem Unternehmen/meinem Team? Wie vielfältig sind unsere Kund*innen? Welche Ansprache und Umgehensweise ist sinnvoll und wertfrei?
- Vermeidung von Konflikten: Unterschiedlichkeit bedeutet auch, dass Missverständnisse sprachlicher und kultureller Art entstehen können. Ein Wissen über die Dimensionen von Diversity hilft, entspannter miteinander zu arbeiten und besser mit den Kund*innen umzugehen.
- Fähigkeiten (Soft Skills) erweitern: Zum Umgang damit gehört auch das Erlernen von neuen Fähigkeiten und das konsequente Anwenden von bisher erlernten Tools wie zum Beispiel aktives Zuhören und Techniken aus der Mediation. Das Überprüfen der bisher angewendeten Mittel hinsichtlich der Eignung für Diversity gehört ebenso dazu.
- Bewusstmachung der eigenen Vorannahmen: Zum Thema Vielfältigkeit gehört auch dazu, eigene Sicht- und Verhaltensweisen wahrzunehmen und zu hinterfragen. Passt unser Schubladendenken immer (noch)? Wie sieht die eigene Landkarte aus?
- Chance für mehr Gleichberechtigung: Im Rahmen des AGG ist es notwendig, möglichst gleichberechtigt und vorurteilsfrei in einem Unternehmen zu arbeiten. Strukturen der Benachteiligung und Diskriminierung werden aufgezeigt und andere Handlungsweisen etabliert.
Timothy Tasch unterstützt uns bei den Diversity-Themen.
Welches Training passt zu euch?
Schreib uns oder ruf an – wir finden gemeinsam das passende Training.